Samstag, 11. Februar 2012

Lohnt es sich, eBooks mit KDP Select zu veröffentlichen?

Seit Ende 2011 bietet Amazon sein KDP Select-Programm auch für deutsche KDP-Nutzer an. Was ist KDP Select?
Kurz gesagt stellt man damit die dafür ausgewählten eBooks allen Amazon Prime-Kunden kostenlos zur Verfügung. Zum Ausgleich dafür hat Amazon einen Fund eingerichtet, der monatlich neu bemessen wird (im Januar waren es 700.000 US$, für Februar sind es 600.000 US$). Aus diesem Fund erhält man entsprechend der Downloadzahlen einen Betrag ausgezahlt.
Als Bonus ermöglicht es KDP Select, eBooks innerhalb der ersten 90 Tage ab Veröffentlichung (in denen das eBook nur exklusiv bei Amazon angeboten werden darf) für bis zu fünf Tage kostenlos anzubieten. Etwas, das für KDP-Autoren ansonsten unmöglich ist.
Wer detaillierte Infos möchte, dem empfehle ich einen Blick in die FAQ von KDP Select.


Ich habe nun diese Woche "Endstation Bronx" für KDP Select freigebeben, um Erfahrungen mit dem Programm zu sammeln.
Das Anlegen eines eBooks für KDP Select funktioniert genau so wie bei allen anderen eBooks auch, mit der Ausnahme, dass man gleich zu Beginn in dem Kasten einen Haken bei "Dieses Buch bei KDP Select anmelden" setzt. Dies geht auch nachträglich, bei bereits erschienenen eBooks.
Es hat bei diesem eBook deutlich länger gedauert als bei den meisten anderen, bis es endlich freigegeben war. Das mag Zufall sein, vielleicht unterzieht Amazon aber auch alle angemeldeten Texte einer Prüfung, um Betrugsversuche (Texte fremder Urheber oder reines Kauderwelsch) auszuschließen.

Nachdem das eBook freigegeben wurde, steht im Bücherregal des Accounts ein Haken ganz rechts bei "KDP Select". Markiert man das eBook in der Checkbox und wählt dann "Buchdetails ändern" aus, findet sich auf der Detailseite ein neuer Kasten "Dieses Buch ist bei KDP Select angemeldet", darunter zwei Links "Details zur Anmeldung" und "Werbeaktionen verwalten".
Dieser zweite Link interessiert uns. Klickt man dort im Menü auf den Button "Neu" erhält man ein Untermenü. Zuerst gibt man dem Projekt einen Namen, danach wählt man das Anfangs- und Enddatum aus, wie lange die kostenlose Aktion laufen soll.

Es müssen nicht alle fünf Tage auf einmal vergeben werden (dazu später mehr)! Innerhalb der 90 Tage Exklusivrecht für Amazon kann man die Tage frei verteilen. Und bereits laufende Aktionen auch vorzeitig abbrechen.
Das eBook geht nicht sofort kostenlos online. Amazon setzt als Termin immer 0 Uhr Pacific Standard Time an, was inetwa 9 Uhr unserer Zeit entspricht. Es macht also Sinn, seine Aktionen ca. um 23 oder 0 Uhr zu starten, damit sie am nächsten Morgen laufen.

Das eBook ist nun also kostenlos erhält. Was jetzt?
Jetzt geht es darum, das bekannt zu machen: Blogs, Social Networks, Twitter, Foren, eigene Homepage, die üblichen Verdächtigen. Wichtig ist, dass die Leser da draußen mitbekommen, dass es etwas für ein paar Tage kostenlos gibt. Diese Arbeit nimmt einem Amazon nicht ab.
Das eBook klettert durch die Downloads in der Rangliste der kostenlosen eBooks (hoffentlich) nach oben. Ziel ist es natürlich, unter die Top 10 gratis eBooks zu kommen, um sich einfach so augenfällig wie möglich zu platzieren.

Hier meine Erfahrungen mit "Endstation Bronx", einem kleinen Krimi, kein Thriller, von mir als eher unbekanntem Autor.
  • Montag um 24 Uhr setze ich das eBook auf fünf Tage kostenlos.
  • Dienstag um 9 Uhr ist das eBook kostenlos bei Amazon.de zu finden. Ich mache nun Werbung dafür.
    Nach 4 Stunden findet sich das eBook auf Platz 6 unter den Top 100 Thriller & Krimi gratis.
    Nach 8 Stunden steht es auf Platz 2 unter den Top 100 Thriller & Krimi gratis und plötzlich auf Platz 9 der Top 100 eBooks gratis insgesamt.
  • Mittwoch Mittag steht es auf Platz 1 unter den Top 100 Thriller & Krimi gratis und auf Platz 2 der Top 100 eBooks.
    Ich entscheide mich, die Aktion vorzeitig anzubrechen, denn viel mehr geht nicht, und auf Platz 1 allgemein war (und ist) ein aktueller Fantasy-Roman aus dem Piper Verlag.
  • Donnerstag Mittag ist die Aktion beendet, mit insgesamt 1166 Downloads in drei Tagen. Das eBook verschwindet augenblicklich aus der Top-Liste, da es nicht mehr angeboten wird.
    Verkäufe am Donnerstag? Null.
  • Freitag Mittag spreche ich mit einem Bekannten darüber und bin etwas ernüchtert, als er meint "Wieso? Dein eBook steht doch auf Platz 49 bei den Krimis!"
Was ist geschehen? Nachdem das eBook am Donnerstag aus den Augen, aus dem Sinn war, steht es nun plötzlich prominent auf der Kindle eBooks-Startseite an erster Stelle für Februar unter "Die Top-Vorbesteller der nächsten Monate"!
Zudem steht es auf Platz 1 der "Aufsteiger des Tages" unter "Neuheiten und Vorbesteller".
  • Den Freitag hinweg klettert das eBook bis auf Platz 30 der Top 100 Thriller & Krimi (diesmal der verkauften ...) sowie auf Platz 72 der Top 100 eBooks insgesamt.
  • Am Samstag ist es leicht rückläufig, trotzdem steht das eBook weiterhin auf Platz 33 Krimi und Platz 85 insgesamt. Bei den Aufsteigern steht es immerhin noch auf Platz 38.
  • Heute am Sonntag  geht das Ranking auch leicht zurück, ist mit Platz 34 bzw. 95 aber immer noch stabil.
Das ist eine Platzierung, die ich mit der konventionellen Anmeldung nie erreicht hätte! Ich meine nicht nur das Ranking, sondern auch die augenfällige Platzierung auf den Amazon-Seiten.
Welche Kriterien Amazon anlegt, um zu entscheiden, was wo und wie platziert wird, das lässt sich hoffentlich mit weiteren Versuchen feststellen. Für den ersten Anlauf kann ich nur sagen, dass mir das Angebot über KDP Select einen Popularitätsschub gebracht hat, den ich in dieser Form und mit diesem eBook ansonsten nicht erreicht hätte. So realistisch schätze ich mich selbst und auch den Roman ein.

Was heißt das nun nüchtern in Verkaufszahlen?
Seit Freitag wurde das eBook etwas über 80 Mal verkauft (Stand Sonntag). Das ist ein Wert, den ich noch mit keinem anderen eBook erreicht habe, auch nicht mit denen, die mir richtig Geld einbringen. Ich hatte vorsichtig-konservativ mit 30-50 Verkäufen im ersten Quartal gerechnet, hätte ich es konventionell angeboten. Die Zahl ist nun nach zwei Tagen überschritten. Wie viel noch kommt, wird sich zeigen.

Fazit:
KDP Select gibt selbst veröffentlichenden Autoren und Kleinverlegern ein wirkungsvolles Marketing-Instrument an die Hand, das es ihnen ermöglicht, sich in sehr kurzer Zeit prominent zu platzieren. Und in der zunehmenden Zahl an eBooks geht es in erster Linie ums Gesehen werden, um nichts anderes. Es ist nicht viel anders als in der Auslage des Buchhandels.

Man sollte die fünf Tage kostenlos nur dann am Stück nutzen, wenn sich keine zügige, zufriedenstellende Verbesserung im Ranking zeigt. Bei meinem eBook konntes es kaum noch besser werden, also hätte ich für die kommenden Tage keinen zusätzlichen Nutzen gehabt. Stattdessen werde ich das eBook innerhalb der 90 Tage noch ein weiteres Mal für 2 Tage kostenlos anbieten und sehen, welchen Effekt das hat.

So schön es ist, aus dem Fund eine Entschädigung für die kostenlosen Prime-Downloads (über die Kindle Owners' Lending Library) zu erhalten, so sollten deutsche Anwender darauf nicht zu viele Gedanken verschwenden. Der Fund richtet sich nach allen Downloads weltweit, der Löwenanteil wird also in den USA verteilt. Zudem erfolgt die Auszahlung wie bei Verkäufen über Amazon.com, und das heißt in US$-Schecks, deren Einlösen je nach Bank bin zu 40 Euro kosten kann, unabhängig von der ausgezahlten Summe.

Die Platzierung, die man durch das kostenlose Angebot erreichen kann, lassen sich andere Seiten mit um die 500 Euro für zwei Wochen bezahlen. Und deren Anteil bei meinen Verkäufen liegt auch weiterhin bei ca. 6%. Warum sollte ich dort Geld investieren, wenn ich es bei Amazon ungleich günstiger erhalte?

Update: Zahlen vom Sonntag eingetragen

Kommentare:

  1. Thomas,

    vielen Dank für die Einblicke in KDP Select! Deine E-Book- und Selbstpublizieren-Tipps und -Erfahrungen sind mächtig interessant.

    Weiter so :)

    AntwortenLöschen
  2. Freut mich. ^^ Das sind ja auch keine Infos, die ich für mich zurückhalten will. Von diesen Erfahrungen profitieren wir ja alle untereinander, wenn wir sie austauschen. :)

    AntwortenLöschen
  3. Festhalten sollte man aber, daß der Trick nur funktioniert, wenn man kräftig die Werbetrommel rührt. Nur einfach mal ein paar Tage kostenlos anbieten bringt gar nix.

    AntwortenLöschen
  4. Deshalb habe ich ja auch darauf hingewiesen. :)
    Gerade bei einem kostenlosen eBook geht es um die Masse an Downloads, und das erreicht man nur, indem man es bekannt macht.

    AntwortenLöschen
  5. @Georges - das stimmt nicht so ganz!
    Ich habe jetzt schon einige Gratis-Tage hinter mir - ich nehme immer nur 1 Tag - mache nie! Werbung und habe immer ( auch nach dem 3. Mal) um die 200 Downloads pro Tag.
    Und dann setzt der Effekt ein, den Thomas hier bereits beschreibt:-)
    Bei mir ist es etwas anders, weil ich im Erotikbereich publiziere und dadurch nicht in die Top 100 komme, weil Amazon den Erotikbereich ausklammert - trotzdem steigen die Verkäufe nach jeder Gratisaktion deutlich an und wenn sie wieder abflauen lege ich den nächsten Gratistag ein.

    AntwortenLöschen
  6. Ich kann Marions Erfahrungen bestätigen. Ich schreibe ebenfalls im Erotikbereich und biete ein eBook maximal zwei Tage hintereinander gratis an (ohne Werbung). Nach ein paar Tagen merke ich, wie die Verkaufszahlen steigen und sich dieser Trend auch auf meine anderen eBooks ausweitet (wenn auch nur in schwacher Form).

    AntwortenLöschen
  7. Danke für den Einblick. Vielleicht suchen bei der Erotik ohnehin schon viele Leser aktiv nach kostenlosen Titeln, so dass es keiner Werbung auf anderen Seiten mehr bedarf.
    Bei "unverfänglicher" Belletristik muss man da wohl eher schon etwas die Werbetrommel rühren, da die Leser hier eher auf bestimmte Autoren fixiert sind.

    AntwortenLöschen
  8. Lieber Herr Knip,

    danke für die Erfahrung. Es macht mir Mut. KDP wird für mich eine Erfahrung werden - und alleine hätte ich gezögert.

    AntwortenLöschen
  9. Interessanter und umfassender Bericht. Dazu zwei Hinweise:

    1. KDP ist nur dann möglich, wenn das E-Book exklusiv auf Amazon schifft. Eine gleichzeitige Veröffentlichung auf anderen Plattformen ist damit ausgeschlossen. So will Amazon eine Exklusivität des Vertriebs sichern.

    2. Es ist leider falsch, dass der monatliche Select-Fonds anhand der Gratis-Downloads verteilt wird. Tatsächlich erfolgt diese Ausschüttung dann, wenn Leser das Buch aus der "Kindle Owners' Lending Library" ausleihen. Dies ist nur in den USA möglich und hat absolut nicht damit zu tun, ob ein Buch gratis ist, denn dann müsste es wohl kaum ausgeliehen werden.

    AntwortenLöschen
  10. zu 1. Das ist so zu ungenau.
    KDP *Select* ist nur dann möglich, wenn man Amazon *mindestens 90 Tage* Exklusivrecht einräumt. Danach dürfen die Titel auch auf anderen Plattformen veröffentlicht werden.
    Oder man nimmt bei einem laufenden Titel diesen von allen anderen Plattformen für 90 Tage offline, wenn man Select nutzen möchte.

    zu 2. Es geht um die Downloads der Prime-Kunden, *nicht* um die der Gratis-Tage. Das habe ich auch klar getrennt. Die Kindle Owners' Lending Library steht derzeit nur Prime-Kunden von Amazon-US zur Verfügung, das ist richtig. Diese können aber aus allen Titeln weltweit auswählen.
    Ich habe ja auch darauf hingewiesen, dass ich derzeit keinen großen Nutzen im Fund für deutsche KDP-Autoren sehe.

    AntwortenLöschen
  11. noch zu 2.: Der (ökonomische) Nutzen ist relativ. Ich habe bislang ein par Dutzend dieser Ausleihen über .com erzielt und jeweils $ 1,50 pro Titel erhalten. Das ist bei einem Tiel, der brutto ¢ 1,99 kostet, mehr als das zu erzielende Honorar.

    AntwortenLöschen
  12. Eine Frage: Ich dachte, Amazon überweist die Tantiemen bei den Verkäufen auch? Muss man nicht IBAN/BIC angeben? Oder geht nur Scheck?

    AntwortenLöschen
  13. Verkäufe über Amazon.com werden in US$-Schecks ausgezahlt. Verkäufe über Amazon.de lassen sich per Überweisung auszahlen und, richtig, dafür benötig man BIC und IBAN.

    AntwortenLöschen
  14. Hallo Herr Knip,
    wielen Dank für Ihren informativen Bericht. Dank Ihnen habe ich heute den ersten kostenlosen Testlauf zu meinem Kinderbuch "Moritz, der blaue Marienkäfer" gestartet.
    Noch bevor ich heute morgen selbst irgendwo Werbung in sozialen Netzwerken gemacht habe, waren bereits über 30 Downloads zu verbuchen.
    Das freut mich ja sehr, aber ich habe keine Ahnung wie man denn auf mein Buch kommt.
    Wo zeigt Amazon die neuesten Gratis-Angebote an? Ich hab mir schon einen Ast abgesucht...

    AntwortenLöschen
  15. Es gibt keine eigene Kategorie, in der Amazon die neuesten Gratis-Titel anzeigt.
    Innerhalb einer Kategorie kann man sich mit "Sortieren nach: Preis aufsteigend" alle kostenlosen Titel anzeigen lassen.
    Sobald eine gewisse Menge Downloads zusammengekommen ist, wird ein Titel unter "Bestseller" in der Kategorie unter den "Top 100 gratis" gelistet.

    AntwortenLöschen
  16. Ok, man muss ja nicht alles verstehen, was Amazon so macht ;)
    Jedenfalls ist meine Gratis-Aktion seit heute vorbei mit knapp 600 Downloads nach 3 Tagen. Und genau wie bei Ihnen oben beschrieben sind die Download-Zahlen nun erstmal eingebrochen.
    Aber ich werde Geduld bewahren... :)
    Danke nochmal für Ihren wirklich hilfreichen Artikel!

    AntwortenLöschen
  17. Hallo,habe seit 2 Tagen auch ein Buch bei Amazon veröffentlicht.Nun wollte ich wissen,wo ich sehn kann,wieviel mal mein Buch heruntergeladen wurde?
    Danke im vorraus.

    AntwortenLöschen
  18. Dazu brauchst du dich nur in dein KDP-Konto einzuloggen, oben auf "Berichte" zu klicken und den ersten Menüpunkt auszuwählen. Dann werden die aktuellen Zahlen übersichtlich aufgelistet. :)

    AntwortenLöschen
  19. Hi, kann es sein, dass es eine Änderung bei KDP gab?
    Gestern hatte ich meine Gratis Aktion meines Romans "Oort-Infection Ark 2" dabei gab es ein sehr gutes Ranking. Heute nachdem die Aktion vorbei ist, ist das Ranking wieder wie vor der Aktion und mein Buch wird quasi gar nicht gefunden. Das heißt natürlich auch keine Downlods. Wenn das eventuell noch jemand bestätigen kann, so lohnt sich KDP Select definitiv nicht mehr, da man nur gut platziert wird, solange man Kostenlos anbietet und anschließend wieder unsichtbar wird.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Amazon hat den Algorithmus definitiv geändert. Das Ranking während der Aktion wirkt sich bei weitem nicht mehr so stark auf die folgende Platzierung aus wie früher. Zudem müssen deutlich mehr kostenlose Downloads erfolgen, damit Amazon es nachhaltig besser platziert.

      Ein Autor hat die Zahl in den Raum gestellt, dass 60 Downloads einem Verkauf entsprechen. 6000 kostenlose Downloads wären also wie 100 Verkäufen. Und dementsprechend wird der Titel dann einsortiert.

      Hier auch der Link zum Artikel:
      http://ebook-tipps.blogspot.de/2013/02/ebooks-verschenken-um-ebooks-zu.html

      Löschen
    2. Hi,

      ja, die Formel könnte stimmen. Ich hab mein Erotikbuch vor Ostern auch kostenlos angeboten und nach 2 Tagen bei über 1.600 Downloads abgebrochen. Seitdem bin ich in den Top Hundert der Erotik-Kategorie (meist in der vorderen Hälfte) und es verkauft sich nicht schlecht.
      LG,
      Isabell

      Löschen
  20. Hallo Thomas,
    Nun ist ein Jahr rum. Wie hat sich "Endstation Bronx" entwickelt?
    LG,
    Isabell

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nach einem soliden guten ersten Monat sind die Verkäufen stark zurückgegangen. Es verkaufen sich monatlich ein paar.
      Vielleicht versuche ich es ein Jahr später noch mal neu und beobachte, was passiert.

      Löschen
    2. Danke für die Info. Mal sehen wie es mir ergeht. Ich bin erst seit gut 2 Wochen dabei...
      LG,
      Isabell

      Löschen