Samstag, 31. März 2012

Testbericht zum Pocketbook 622 Touch

Für diesen Test habe ich dankenswerterweise ein Gerät von Pocketbook Deutschland überlassen bekommen.

Das Pocketbook 622 Touch Edition ist das neueste eInk-Gerät des in der Ukraine ansässigen Unternehmens Pocketbook. Es nutzt ein Pearl Display mit kapazitivem Screen (also ohne IR-Sensor wie z.B. Sony PRS-T1), bei einem 6-Zoll-Display und verfügt über Wifi.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 159.- Euro. Das bedeutet zu Beginn 2012 ein oberes Preissegment im Vergleich zu den aktuellen eInk-Lesegeräten von Kindle oder Kobo.
Was ist in der Lieferung enthalten?
Neben dem Pocketbook 622 selbst noch ein USB-Kabel, eine (in jeder aufgeführten Sprache) zweiseitige nicht wirklich hilfreiche Kurzanleitung sowie eine Garantiekarte. Die eigentliche Bedienungsanleitung ist als PDF auf dem Gerät hinterlegt.

Nicht enthalten sind ein Netzanschluss (oder zumindest ein entsprechender Adapter für das USB-Kabel) oder ein Kopfhörer. Das PB 622 bietet eine Text-to-Speech-Funktion und erlaubt das Abspielen von MP3-Dateien, besitzt aber neben der Kopfhörerbuchse keinen Lautsprecherausgang. Auch wenn Kopfhörer weit verbreitet sind, kann man nicht davon ausgehen, dass sie jeder zu Hause hat. Zumal es ein Pfennigartikel ist.



Wie ist die Ausstattung des Geräts?
Das Lesegerät hat ein ansprechend designtes Kunststoffgehäuse mit einem schwarzen gummierten Rückseite. Das untere Ende ist an den Seiten etwas verstärkt, aber einen ergonomischen Mehrwert oder einen besseren Griff konnte ich dadurch nicht feststellen.Mit seinen 195 g Gewicht ist es angenehm leicht.

Das PB 622 besitzt unterhalb des Displays vier Knöpfe, einen für das Hauptmenü, einen für das Kontextmenü, und dazwischen jeweils einen zum Vor- und Zurückblättern. Das mag bei einem Touchscreen überflüssig erscheinen, doch ich habe mich mehrmals dabei ertappt, dass ich lieber die Knöpfe bedient habe als auf dem Display herumzuwischen, dazu aber später.



Auf der Unterseite befinden sich dann noch die Kopfhörerbuchse, der microUSB-Anschluss, eine Reset-Öffnung (Büroklammer ist im Lieferumfang nicht enthalten ;-)), ein Slot für eine microSD-Karte sowie der kleine, versenkte Ein-/Aus-Schalter. Ich habe schon kleine Finger, und trotzdem musste ich den Schalter seitlich mit der Fingerspitze bedienen, um ihn vernünftig zu erreichen.



Nach dem Einschalten
Das Gerät besitzt einen Startbildschirm, wie man ihn in ähnlicher Art von fast allen Pocketbook-Modellen kennt. Man hat wie auf einer PC-Oberfläche Icons mit direktem Zugriff auf die Untermenüs.
Neben einem Ordner für die Bibliothek, in der sämtliche eBooks verwaltet werden, gibt es einen für die eBook-Favoriten, einen Ordner für eigene Notizen, einen für Musik (MP3), einen für die vorinstallierten Wörterbücher, einen für Anwendungen wie Spiele, RSS-Feeds oder den Internetbrowser, eine Suchfunktion sowie einen für die Geräteeinstellungen.
Die Vielfalt bei den Einstellungen ist nach wie vor eines der Markenzeichen von Pocketbook. Das hat seine Stärken, man muss sich aber durch zahlreiche Untermenüs durcharbeiten, um überhaupt erst einmal zu überblicken, was man alles verändern kann.
Die Einrichtung und Erkennung des WLAN-Netzwerks verlief unkompliziert. Allerdings haben ich bei der Einrichtung feststellen müssen, dass gerade die Benutzermenüs nur verzögert oder erst nach wiederholtem Antippen auf meine Fingereingabe reagiert haben. Manchmal wurden auch andere Aktionen ausgeführt als die, die ich ausgewählt habe. Wie schon gesagt, ich habe eher kleine Finger, als ist es unwahrscheinlich, dass ich fortlaufend daneben tippe.
Ein Phänomen, das ich übrigens später beim reinen Lesen in den eBooks nicht festgestellt habe.

Was fällt unangenehm auf?
Es gibt keine automatische Bildschirmausrichtung. Über das Menü lässt sich das Gerät zwar in alle vier Richtungen ausrichten, aber es erstaunt doch etwas, dass solch eine Standardfunktion bei einem Gerät der neuesten Generation nicht eingebaut ist.
Alternativ soll man (laut PDF-Handbuch) durch eine Fingerbewegung den Bildschirm drehen können. Ich sage „soll“, denn gelungen ist mir das nie. Stattdessen wurde die Schriftgröße bei jedem Versuch skaliert. Mir ist es nicht einmal gelungen, die Schrift zu drehen.
Eine Touch-Funktion sollte sich Benutzer intuitiv erschließen. Das konnte ich hier leider nicht feststellen.

Gerade in den Menüs habe ich ein starkes Ghosting mit ausgeprägten Schatten erlebt, das auch über mehrere Seitenwechsel anhält. Selbst wenn ich für jeden Seitenaufbau ein vollständiges Seitenupdate eingestellt habe. Unschön, und mir vom PB 360 von 2009 noch bekannt.

Das Gerät wurde nach Anschluss an den Computer erst nach einem Neustart meines PCs und nur dann als neues Gerät erkannt, wenn ich im Menü explizit „PC-Anschluss“ ausgewählt habe. „Fragen beim Anschließen“ führte zu keiner Nachfrage durch das Gerät, sondern nur zum Aufladen des Akkus.
Zu Beginn dauerte es deutlich länger, bis das Gerät erkannt wurde, das hat sich inzwischen aber gebessert.

So vielfältig die Menüs sind, so verschachtelt kommen sie mir teilweise vor. Geräte wie der Kindle oder das iPad bieten vielleicht weniger Optionen, aber eben auch eine schlankere (und damit unkompliziertere) Menüführung.

Die eigentliche Funktion – das Lesen
Pocketbook hat ca. 200 Klassiker vorinstalliert. Das ist nett, heutzutage aber eigentlich nicht mehr unbedingt nötig, da sie sich von verschiedenen Quellen kostenlos beziehen lassen.

Die meisten deutschen Verlage versehen ihre ePub-eBooks mit einem Kopierschutz. Das erfordert es, auf dem eigenen PC Adobe Digital Edition (ADE) zu installieren und die eBooks (und die Lesegeräte) über diese Software zu verwalten.
Die Erkennung durch Adobe Digital Edition (ADE) gestaltete sich dann auch mühseliger als erwartet. Mit dem Neustart nach der Erkennung ließ sich noch leben, doch nach Anschließen des PB 622 reagierten ADE und mein PC so verzögert und ruckelnd, wie ich es noch bei keinem anderen Gerät erlebt habe.
Per Drag and Drop ließen sich die kopiergeschützten eBooks dann aber doch noch hochladen und wurden auch problemlos auf das Gerät übertragen.
Gleichzeitig habe ich eines meiner eigenen Verlags-eBooks in den Formaten ePub, Mobi und PDF hochgeladen, um die Unterschiede bei der Darstellung überprüfen zu können.

Sowohl die kopiergeschützten eBooks wie meine ohne Kopierschutz wurden anstandslos übertragen. Ich habe es nicht getestet, ob sich eigene Unterordner anlegen lassen. Da das bei PB-Geräten aber immer ging, rechne ich damit, dass das auch auf dem 622 kein Problem sein sollte.


Beim Lesen von eBooks im ePub-Format zeigt das PB 622 ganz klar seine Stärken.
Die Darstellung entspricht dem, was ich bei meinen eBooks per CSS formatiert habe. Erlaubt es die Datei, lassen sich Einstellungen wie Schriftart, Schriftgröße, Zeilenabstand, etc. den eigenen Bedürfnissen anpassen.
Was wirklich beeindruckt ist die Umblättergeschwindigkeit! Selbst mit mehrmaligem schnellen Durchblättern hintereinander kommt das PB 622 anstandslos zurecht. Ebenso klappt das Herein- und Herauszoomen durch Ziehen oder Zusammendrücken zweier Finger problemlos und angenehm schnell.

Ebenso ist der Wortumbruch zufriedenstellend bis sehr gut gelöst worden. Größere Lücken wie bei anderen Lesegeräten sind nicht festzustellen. Um zugunsten einer lesefreundlichen Darstellung kann ich dann auch mit einem Wortumbruch in „zum“ als „z- um“ leben. Das ist nicht optimal, aber doch besser als vieles, was die Konkurrenz anbietet.

Was mich dagegen immer wieder frustriert hat war das Umblättern per Displayberührung. Meist klappt es, aber manchmal wird dann zurück- statt vorgeblättert. Manchmal klappte Tippen besser als Wischen, dann wieder war es umgekehrt. Die Bedienung über die beiden Tasten unten ist da sicherer.

Das Blättern in PDF gestaltet sich angenehm schnell. Auch bei der Darstellung auf kleinen Displays beweist Pocketbook seit Jahren, warum PDFs bei ihnen (meines Erachtens nach) am besten aussehen.
Da aber selbst meine auf DIN A5- ausgelegten PDF-Dateien sehr klein abgebildet wurden, halte ich das Lesen von PDFs auf einem 6-Zoll-Display nach wie vor für eine Notlösung. Aber, es geht.

Deutlich schwächer dagegen ist die Darstellung von Mobi/PRC-Dateien. Hier wurde die CSS-Formatierung häufig nicht berücksichtigt, und so kann ich das Gerät zum Lesen von eBooks im Mobi-Format nicht wirklich empfehlen.

Zusatzfunktionen
Das Pocketbook 622 bietet extra Funktionen zum Markieren und für handschriftliche Notizen innerhalb von eBooks. Dies klappt sowohl bei PDF wie bei ePub ganz ansprechend. Selbst auf einem eInk-Display wurden meine handschriftlichen Eingaben schnell dargestellt.
Nur ist mir bis jetzt nicht klar, wo und in welchem Format ich die Notizen finde. Auf dem Gerät ist ein Unterordner „notes“. Dieser war allerdings leer, nachdem ich ein paar Eingaben gemacht habe. Auch hier gilt: So etwas sollte intuitiv und selbsterklärend sein.

Eine weitere Stärke von Pocketbook ist seit Herbst 2010 die Vorlesefunktion. Die deutsche Frauenstimme klingt wirklich angenehm und erstaunlich flüssig. In dieser Qualität kenne ich nichts Vergleichbares auf dem Markt. Nur habe ich – wie bereits andere – festgestellt, dass die Lautstärke doch beträchtlich ist. Das sollte softwareseitig als Standardeinstellung noch nach unten reduziert werden.

Ein weiteres Plus sind die zahlreichen vorinstallierten Wörterbücher von Abbyy Lingvo.
Allerdings erweist sich die Benutzung innerhalb eines Textes als meines Erachtens viel zu umständlich.
Bei einem Touch-Display erwarte ich, dass ich entweder einmal lange auf ein Wort tippe oder einen Doppeltipper darauf mache, damit sich das Wörterbuch öffnet. Auch hier erweist sich die Touch-Erkennung des PB 622 als sperrig. Manchmal öffnet sich das Kontextmenü, manchmal werde ich ins Hauptmenü geschmissen, manchmal blättert es um.
Öffnet sich das Kontextmenü, muss man hier erst zur zweiten Seite umblättern, damit man das Wörterbuch aufrufen kann. Das haben andere Hersteller intuitiver, selbsterklärender und mit deutlich weniger Umwegen gelöst.

Die Schwächen bei den Zusatzfunktionen sind allesamt ärgerlich, denn die Funktionen selbst sind hervorragend. Ihre Implementierung lässt für mich aber noch Spielraum nach oben.

Der Pocketbook-eigene Shop
Ja, das ist für mich noch ein Mysterium. Beim ersten Einschalten wird man gebeten, sich durch einen Knopfdruck im Obreey (wie spricht man das denn aus?) Shop zu registrieren. Als Bestätigung sollte man einen Schlüssel eingeben.
Da ich noch kein WLAN eingerichtet hatte, musste ich die Registrierung abbrechen. Als Wifi dann lief, war die Option zur Registrierung verschwunden und ließ sich auch nicht mehr finden. Im Handbuch stand dann, dass man sich nach erstmaligem Gang ins Internet durch den eingebauten Browser automatisch registrieren würde.
Aha? Erstens wäre es schön, wenn dies durch einen Hinweis auf dem Gerät zu erkennen wäre, und zweitens habe ich noch immer keinen blassen Schimmer, wo oder wie ich den Shop nutzen kann?
Von einem eingebauten Shop erwarte ich irgendwo einen Button oder Link, drücke drauf und bin über WLAN im Shop. Dort kann ich einkaufen, und meine eBooks werde dann umgehend auf das Gerät geladen. Soweit die gelebte Kindle-, Kobo- und iBooks-Alltagspraxis.
Einen direkten „Hier kommen sie zum Shop“-Button habe ich also nicht gefunden. Auch der Weg über den eingebauten Browser brachte mich nicht weiter. Dort ist zwar ein Link zum Obreey Shop direkt auf dem Startbildschirm. Klicke ich darauf, werde ich umgehend wieder zu Google zurückgeleitet.
Ich muss also ganz ehrlich zugeben, mir erschließt sich nicht, wie oder ob ich über das Gerät im Shop einkaufen kann. Und ich nutze Lesegeräte seit 2001 …

Kurz zum Stichwort Surfen: Ja, es geht, aber wirklich Spaß macht es nicht. eInk-Displays sind nicht zum Surfen im Internet gedacht. Zum Abruf von RSS-Feeds ist es aber durchaus geeignet.

Fazit
Das ist zwiespältig.
Das Gerät ist ohne Frage sehr gut verarbeitet und bietet für den Preis eine sehr gute technische Ausstattung. Allerdings muss sich zeigen, ob bei Preisen zwischen 99.- und 129.- Euro für Kindle und Kobo viel Platz für ein Gerät für 159.- Euro auf dem Markt ist.
Die Kernfunktion, das Lesen, löst das Pocketbook 622 mit Bravour. Das geht locker, flüssig und macht Spaß.
Aber drumherum findet sich eine Oberfläche, die mir viel zu überladen und vor allem viel zu sperrig ist. Wenn es wirklich darum geht „nur“ zu lesen, dann müssen all die Features, die direkt mit dem Lesen zu tun haben, besser, schlichter und schneller gelöst werden. Ein Lesegerät ist kein PC, also will ich mich mit Menüs und Bedienungen so wenig wie möglich herumschlagen müssen.

Wer gerne tüftelt und einstellt, bekommt mit dem 622 ein hochwertiges Gerät. Wer nur lesen will, ist bei einfacheren Geräten vielleicht besser aufgehoben.

Kommentare:

  1. Hallo Herr Knip,

    Kompliment für den tollen Testbericht, sehr informativ!

    auf Grund dessen habe ich das Gefühl, dass meine Frage bei Ihnen richtig platziert ist.

    Ich bin nun schon seit einer ganzen Weile auf der Suche nach einem Ebook-Reader. Mit Kilometerlangen-Excel-Tabellen habe ich Vergleiche betrieben, sodass ich mich von vormals 20 Readern nun auf 2 beschränken konnte.

    Vor Ihrem Bericht hatte ich mich zwischen dem Kindle Touch und dem Pocketbook 622, bereits für das Pocketbook entschieden.

    Jetzt bin ich mir allerdings nicht mehr sicher.

    Pro's des Kindles sind für mich:
    - eindeutig der Shop
    - viele zufriedene Nutzer
    - überzeugende Testberichte
    - der Preis
    - höhere Speicherkapazität
    - Handling und Touch-Screen

    Was in meinen Augen jedoch ein starker Nachteil ist, ist die fehlende Unterstützung des EPub-Formates und somit der Ausschluss aus einigen Shops. Wie ich hörte, scheint die Umwandlung sehr schwierig zu sein und auch geschützte PDF’s, scheinen schwierig zu öffnen.

    Der Pocketbook 622 machte für mich von Anfang an einen sehr guten Eindruck. Herausragend empfinde ich die große Anzahl an unterstützten Formaten sowie Audiowiedergabe. Der Obreey-Shop sieht ganz ok aus, jedoch scheint er mich nicht so ausgeprägt wie der von Amazon zu sein. Jedoch müsste man sich durch die große Format-Auswahl nicht auf diesen einen Shop beschränken, so wie es beim Kindle der Fall zu sein scheint. Soweit mir bekannt ist nutzt das Kindle keinen kapazitiven Screen, was wiederum ein Vorteil des Pocketbooks wäre.

    Da ich leider nicht die Möglichkeit hatte, die Reader mal zu testen und live zu erleben, beruht mein Urteil lediglich auf unzählige Test- und Erfahrungsberichte sowie die Seiten der Hersteller.

    Lieber Herr Knip, ich würde mich wirklich freuen, zu diesem Thema Ihre Meinung zu hören. Ich erwarte keinen Roman, aber ein kurzes Statement fände ich super.

    Viele Grüße

    K.Dahmen

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  2. Hallo,

    vielen Dank für das Lob. :)

    Kapazitive Screens gibt es nur bei Tablets wie dem iPad, nicht für eInk. Dort verwenden sowohl der Kindle wie das PB 622 das Pearl-Display, das derzeit den besten Kontrast liefert. In dieser Hinsicht sind die Nuancen dann eher eine subjektive Einschätzung.

    ePub ohne Kopierschutz lassen sich über calibre ohne Qualitätsverlust für den Kindle konvertieren. Kopiergeschützte ePub bleiben außen vor, richtig.
    Geschützte PDFs machen erfahrungsgemäß nicht nur auf dem Kindle Schwierigkeiten.

    Wenn ePub das ausschlaggebende Kriterium ist, dann macht ein Pocketbook (oder vielleicht noch der Kobo) Sinn.
    Bei Amazon erhält man eine relativ geschlossene Welt, das ist klar. Das aber auf einem Niveau hinsichtlich Technik, Service und Angebot, das bis heute noch kein anderer Anbieter erreicht hat.

    Abnehmen kann ich Ihnen die Entscheidung leider nicht. :)

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  3. KDahmen, am 21.04.2012 kommt ein ausführliche Vergleichstest von Computerbild raus... Vielleicht hilft den Test euch weiter...

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  4. Wenn man sich die technischen Daten anschaut http://www.ebook-reader-vergleich.de/ereader-anbieter/pocketbook/ebook-reader/touch-622.aspx dann finde ich den Touch 622 sogar besser als den Kindle. Schon allein das der Kindle nur sein eBook-Format unterstützt und keinen externen Speicher hat spricht nicht für den Kindle.

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  5. Ich habe seit 1 Woche den Obreey Touch 622 und bin sehr zufrieden. Das runterladen von Büchern hat reibungslos geklappt und mein PC hat den Obreey sofort erkannt. Was mich ein bisschen stört, ist das die Bibliothek meiner Bücher immer auf das "Erstelldatum" zurückspringt wenn ich das Gerät ausgemacht habe obwohl ich "Autoren" angegeben habe. Ich möchte also wenn ich meine Bibliothek aufmache alle meine Autoren sehen und das ist nicht der Fall.

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